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World Games 1989

Read 532 times Zuletzt geändert am Donnerstag, 30 Juni 2016 15:06
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Bereits während der World Games 1989 präsentierte die Künstlergruppe „iMage“ auf dem Hügel in der Günther-Klotz-Anlage ein temporäres Friedensdenkmal: 

Über mehrere Tage hinweg erinnerte ein riesiges Transparent die rund 204 000 BesucherInnen und 1206 SportlerInnen dieses internationalen Wettbewerbs in den „nicht-olympischen“ Sportarten an den Ursprungsimpuls der Olympischen Idee: Die internationale Verständigung zu fördern.

Was heute ein Leichtes ist, bedeutete damals erheblichen technischen Aufwand. Die Herstellung eines mehr als 100qm großen Transparents gelang durch Rasterung und Projektion. Die mit einem Overheadprojektor auf kleine Flächen projizierten Bestandteile des Transparents wurden von Hand mit Pinsel aufgemalt. Größtenteils erfolgten die Arbeiten im Tanzfoyee des Gewerbehofs.


Aydin MirMohammadi und Oliver Rettig, zwei Aktivisten von „iMage“, sind heute in der Initiative für ein Friedensdenkmal in Karlsruhe aktiv.

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